Saunaofen - Informationen & Tipps



Saunaofen

Es gibt unterschiedliche Arten von Saunaöfen. So werden unter anderem elektrisch beheizte, Holzbeheizte sowie Bio-Kombiöfen angeboten. Weiter lassen sich Stand- und Wandöfen sowie Hinterwandheizsystemen mit integrierter oder externer Steuerung unterscheiden.
Ein elektrisch beheizter Saunaofen besteht aus Chromstahl oder Stahlblech, die Heizstäbe und Steinkörbe sind aus Edelstahl oder Chromnickelstahl. Für den elektrisch beheizten Ofen ist ein 400-Volt-Anschluss erforderlich, dieser muss von Fachleuten angeschlossen werden.

Der holzbeheizte Saunaofen bietet eine relativ gleichmäßige Wärmeabgabe und es herrscht eine optimale Zirkulation. Darüber hinaus verbreitet der Holzbeheizte Saunaofen auch optisch eine romantische Stimmung.
Ein Bio-Kombiofen hat gleich mehrere Funktionen. So dient er nicht nur als einfacher Saunaofen, sondern kann auch als Dampfbad sowie für eine Kräuterdampfkur genutzt werden. Hierbei kann eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 70 Prozent erreicht werden. Gut riechende Flüssigkeiten, die in Edelstahlschalen gegossen werden, sorgen für das entsprechende Aroma. Außerdem lässt sich die Temperatur und Feuchte so regulieren, dass auch Kinder ihren Spaß in der Sauna haben.
Solch ein Saunaofen mit Verdampfer wird mehr und mehr beliebt. Darüber hinaus gibt es den Saunaofen mit integrierter Verdampfertasche, die eine großflächigere Verteilung des Dampfes ermöglichen.

Wer seinen Saunaofen in die Mitte des Raumes stellen möchte, kann sich Sechseckstandofen anschaffen.
Welchen der verschiedenen Öfen Sie einbauen, richtet sich unter anderem nach dem Kabinenvolumen, so werden für bis zu sechs Kubikmeter 4,5 Kilowatt als ausreichend angegeben, bis neun Kubikmeter sechs Kilowatt, bis elf Kubikmeter acht Kilowatt und bis zwölf Kubikmeter neun Kilowatt.

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