Insektenstiche behandeln und Schmerzen lindern - Informationen & Tipps



Insektenstiche behandeln und Schmerzen lindern

Bienen, Hummeln, Wespen, Mücken und auch einige Ameisenarten verteidigen sich mit Hilfe ihres komplexen Stachelapparats. Dabei injizieren sie ein Gift, das für den Menschen meist milde und harmlose Beschwerden an der Einstichstelle auslöst, es kann allerdings in selteneren Fällen zu gefährlichen Komplikationen kommen.

Leichter und mittelschwerer Verlauf: Hausmittel verschaffen schnelle Linderung
Wird man von einer Mücke gestochen, tritt meist eine juckende Hautrötung auf, oft bildet sich an der Einstichstelle eine rötliche Quaddel. Es handelt sich um eine milde lokale Reaktion. Die Symptome klingen in aller Regel nach wenigen Stunden komplikationslos wieder ab. Um den Juckreiz zu lindern, wirken altbewährte Hausmittel. Die betroffene Stelle wird mit eigener Spucke benetzt und gekühlt. Entzündungshemmend wirkt das Auflegen einer halbierten Zwiebel oder Zitrone. Vorbeugend kann man Präparate in Form von Sprays oder Cremes anwenden, die Insekten über den Geruch fernhalten. Nach einem Stich von Biene, Wespe oder Hummel kann es zu einer mittelschweren lokalen Reaktion kommen, die oft allergisch bedingt ist. Die Beschwerden sind dann etwas stärker und klingen erst nach einigen Tagen ab, verlaufen jedoch in der Regel komplikationslos. Nach einem Bienenstich sollte unbedingt der Stachel entfernt werden, er bleibt in der Einstichstelle stecken. Durch Auflegen einer halbierten Zwiebel kann die Entzündung gelindert werden, auch hier hilft es, die Stelle zu kühlen. Insektenstiche medikamentös behandeln kann man mit Antihistaminen, meist in Gel- oder Salbenform, aber auch mit einem Brei aus Tonerde und Wasser oder ätherischen Ölen wie Menthol oder Pfefferminz erzielt man Linderung. Bei auftretenden Schmerzen können handelsübliche Schmerzmittel eingenommen werden, die sowohl in Apotheken als auch Online-Portalen für rezeptfreie Medikamente bestellt werden können.

Schwerer Allergischer Verlauf: Ärztliche Behandlung und Notfallmedikamente
Unmittelbar nach einem Insektenstich eintretende Symptome wie Atembeschwerden, starker Juckreiz und Schwellung, Herz-Kreislaufbeschwerden bis zur Ohnmacht und Übelkeit deuten auf eine schwere allergische Allgemeinreaktion hin. Es muss schnell ein Arzt konsultiert werden, der unmittelbar ein Notfallmedikament verabreichen kann. Bei diagnostizierter Allergie kann der Betroffene ein spezielles Medikamentenset mit Tabletten und Fertigspritze bei sich führen.

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