Monatsarchiv für Oktober 2008

Geschenkideen für Senioren

Freitag, den 10. Oktober 2008

Sie fragen sich was eine gute Geschenkidee für Senioren ist? Da geht es Ihnen wie vielen anderen, denn das passende Geschenk zu finden ist gar nicht so einfach.

Eine gute Idee ist sicherlich etwas Persönliches zu verschenken, wie beispielsweise selbst zusammengestellte Fotoalben aus den guten alten Zeiten oder andere Sachen, die die Erinnerung an eine schöne Zeit hervorrufen. Wenn man sich jedoch nicht so nahe steht, aber trotzdem ein Geschenk braucht und nicht einfach irgendetwas schenken möchte, sollte man sich informieren, was es für Angebote für Senioren gibt. Es könnten zum Beispiel Gutscheine zu einem netten Ausflug (more…)

Mit Fonds das Risiko streuen

Montag, den 6. Oktober 2008

Eine perfekte Geldanlage gibt es nicht. Entweder sind die Erträge zu gering oder das Risiko scheint zu hoch. Mit einem Fonds lässt sich ein Mix aus beidem machen. (more…)

Ein Beispiel für eine erfolgreiche Limited

Montag, den 6. Oktober 2008

Wenn man die Zahlen heute liest oder einem gesagt wird, dass in den letzten Monaten über 30.000 neue Unternehmen gegründet worden sind, die mit dem Kürzel Ltd. hinter ihrem eigentlichen Firmennamen daher kommen, dann fragt man sich zunächst was Ltd. überhaupt bedeutet. (more…)

Jeder kann eine Kreditkarte haben

Montag, den 6. Oktober 2008

Waren vor einigen Jahren Kreditkarten noch überwiegend Menschen mit hohem Einkommen vorbehalten, so hat inzwischen jeder die Möglichkeit, eine solche zu erhalten.
Hierzu beigetragen hat zum einen eine deutliche Senkung der Voraussetzungen für die Ausgabe einer klassischen Kreditkarte. Eine derartige Karte wird teilweise sogar als Kreditkarte ohne Schufa angeboten. (more…)

Guenstige Notebooktaschen: Wohin geht der Trend?

Donnerstag, den 2. Oktober 2008

Die Frage, ob der Trend bei Notebooktaschen preislich in die eine oder andere Richtung geht, kann so einfach nicht beantwortet werden. Unsere Erfahrungen zeigen, dass es sicherlich eine Tendenz nach unten und oben gibt. Dieses Phänomen lässt sich auch bei anderen Produktgruppen beobachten. Man sollte das Ganze aber trotzdem sehr differenziert betrachten.

Die unteren und oberen Preissegmente legen also zu. Genauso also wie bei den Laptops. Jedoch ist ein mittleres Preissegment absolut nicht uninteressant. Die Frage ist doch jeweils, was tatsächlich günstig ist?

Was ist eine günstige Laptoptasche?
Eine 12,90 € Notebooktasche, die nicht schadstoffgeprüft ist, also eventuell auf den  europäischen Ladentischen nicht verkauft werden dürfte  und nach 6 Monaten auseinander fällt oder die Reißverschlüsse den Geist aufgeben, ist sicherlich nur auf den ersten Blick günstig. Auf den zweiten Blick ist der Kauf dann ärgerlich. In solchen Fällen kann man von Glück sprechen, wenn dem Notebook nichts passiert ist. Bezüglich Schadstoffbelastung konnten wir beobachten, wie z. B. ein großer Mineralstoffkonzern zu einer Rückholaktion von 40.000 Rucksäcken aufgerufen hat. Das hat nichts mit den “bösen Chinesen“ zu tun, sondern mit der Sorgfaltpflicht der Unternehmen. Gerade bei so gigantischen Konzernen mit so unglaublichen Gewinnen p. A. ist es völlig unverständlich, wie so etwas passieren kann bzw. wie eine solche Anzahl von Rucksäcken nicht von einer neutralen Institution auf Schadstoffwerte untersucht worden ist. Dabei ist das ganz einfach. Der TÜV Rheinland z. B. prüft diesbezüglich so ziemlich alles, wenn man nur den Auftrag dazu erteilt. Und Unsummen kostet so ein Test auch nicht. Oftmals haben etwas kleinere Unternehmen die Hausaufgaben bezüglich der Firmenverantwortung besser gemacht als die großen Konzerne. Gerade bei Unternehmen, die sonst nichts mit Notebooktaschen zu tun haben und als Aktion oder Give-Away Laptoptaschen oder -Rucksäcke verschleudern, sollte man eher vorsichtig sein.

Hochpreisig?
Der Trend geht klar zu mehr Qualität bei den Notebooktaschen. Ganz nach dem Motto:
Wenn ich mir ein Notebook für 2.000 € kaufe, werde ich an der passenden Tasche nicht sparen und auf gute Verarbeitung achten.
Im hochpreisigen Segment sind natürlich eher die bekannten Marken angesagt. Gerade bei den sehr bekannten Brands ist die Preisakzeptanz wesentlich größer, als bei kleineren Marken oder No-Names.

Warum eigentlich mehr auf den mittleren Preis schauen?

Im den mittleren Preisregionen gibt es einige kleinere Marken, die eine sehr hohe Qualität anbieten und teilweise sehr innovativ arbeiten. Die Marke jowa z. B. hat Laptoptaschen im Sortiment, die sich zu einem Notebookrucksack verwandeln lassen, wirklich gut verarbeitet sind und zu einem sehr fairen Preis angeboten werden. Eventuell ist also eine Tasche, die im mittleren Preissegment zu finden ist, günstig.

Ed Hardy Modelabel

Donnerstag, den 2. Oktober 2008

Kein Modelabel konnte innerhalb kürzester Zeit so erfolgreich werden wie Ed Hardy. Doch durch was ist dieser Erfolg entstanden?

Das Geheimnis ist der Mann hinter Ed Hardy - Christian Audigier. Er ist der Kopf und Macher, der hinter Ed Hardy steckt. Er ist es, der das Label durch seine coolen Outfits zu diesem Erfolg führte. Doch nicht zu vergessen ist Don Ed Hardy. Es gibt wohl keinen anderen, der solche farbenprächtige Tatoos entwerfen kann. In den USA genießt Don Ed Hardy vor allem bei den Hollywoodstars ein hohes Ansehen. Auf vielen Körpern der Stars sind die Motive von ihm zu sehen.

Viele Geschichten ranken sich um die Anfänge von Ed Hardy. Es heißt, dass Christian Audigier auf der Suche nach einem einfachen T-Shirt ein kleines Geschäft entdeckte, das ihn magisch anzuziehen schien. Er fand schnell, wonach er suchte - ein T-Shirt, das mit einem Tigerkopf im Stile eines Tatoos bedruckt war. Damals ahnte er noch nicht, was daraus entstehen sollte.

Christian Audigier hatte schon immer ein Gespür für neue Trends gehabt. Außerdem war er ein ausgezeichneter Beobachter und es fiel ihm sofort auf, dass viele Menschen in Los Angeles tätowiert waren. Dieses machte er sich zu Nutze und er erhielt die notwendigen Ideen für das Modelabel Ed Hardy und es gelang ihm, diesem die Rechte an seinen Motiven abzukaufen, da er sich ohnehin schon in den Ruhestand begeben hatte.

Jetzt war es an der Zeit, das Label bekannt zu machen. Und das tat er gezielt und mit einfachen Mitteln, er verschickte einfach an Stars ein paar Modelle. Als diese zum ersten Mal mit dem coolen Outfit in der Öffentlichkeit auftraten, sorgten sie für Aufsehen. Von nun an ging es bergauf. In nur drei Jahren brachte die Marke einen Umsatz von 80 Millionen Dollar.

In jedem Ed Hardy Shop findet man heute die abgefahrensten Shirts mit den schillernden und bunten Motiven. selbst Bikinis und Badeanzüge werden im Ed Hardy Shop verkauft. Die neue Kollektion von 2008 hat wieder eine Reihe von T-Shirts, Jeans, Jacken und viele andere Sachen im Programm.

Audigier ist das typische Beispiel dafür, dass der Mensch aufgrund seiner Ideen zum Millionär werden kann. Die Ed Hardy Shops brachten ihn auf ein Vermögen von 80 Millionen Euro.